Exkursion Rom

PROGRAMM: MIP-Reise nach Rom – 22. – 25.03.2012
Zeit Donnerstag, 22.03. Freitag, 23. Samstag, 24. Sonntag, 25. Zeit
06:1407:5208:0009:3010:45

12:10

13:55

15:00

Abfahrt Bhf. YbbsAnk. Wien WestbhfFrühstück in WienAbf. Bus U3 – ErdbergAnk. Bratislava Airport

Abflug

Ankunft Rom

Ankunft im Hotel

Frühstück Frühstück Frühstück 07:30
Rom: Zentrum der Christenheit Petersdom/-platzVatikanmuseumCastel Sant Angelo Das antike RomKolosseumForum RomanumCircus Maximus Flohmarkt Trastevere VORMI

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Mittagessen Mittagessen Mittagessen
NACHM

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StadtspaziergangTrevi BrunnenPantheonPiazza Colonna (Trajansäule)Piazza Navona

 

Katakomben der Hl. Priscilla(Begräbnisstätten der Urchristen)Einkaufsbummel Sixtinische KapelleStadtteil Trastevere Abfahrt von RomAbflug Flughafen RomAnkunft Flughafen BratislavaAbfahrt Bus

Ankunft Wien Erdberg

Abfahrt Wien Westbahnhof

Ankunft Ybbs Bhf

13:0015:5017:3518:45

20:00

20:40

22:21

Abendessen Abendessen Abendessen
ABEND

 

Sixtinische Kapelle

Weltberühmte Fresken von Michelangelo

Die Sixtinische Kapelle im Vatikan geht in ihrer Namensgebung auf Papst Sixtus IV. zurück. Dieser ließ die Sixtinische Kapelle im 15. Jahrhundert umbauen. Weltberühmt sind die Fresken von Michelangelo und anderer großer Meister, die Gewölbe, Altarraum und Wände der Kapelle schmücken.

In der Sixtinischen Kapelle versammeln sich die Kardinäle nach dem Tod des Papstes und halten die Papstwahl, Konklave, ab.

Papstwahl und weltberühmte Fresken

Papst Julius II. beauftragte im Jahr 1508 den Künstler Michelangelo mit der Ausgestaltung des Deckengewölbes und der Fensterbogen im oberen Teil der Wand.

Genesis und das Jüngste Gericht von Michelangelo

Vier Jahre nahmen die Arbeiten des Michelangelo in Anspruch, bevor das vielgerühmte Kunstwerk der Renaissance vollendet war.

Die weltbekannten Fresken des Gewölbes zeigen Szenen der Schöpfungsgeschichte. Nahezu dreißig Jahre später schuf Michelangelo im Altarraum das größte Fresko der Welt, das vielbeachtete ‘Jüngste Gericht’.

Beeindruckende Farbpracht der Fresken

Auch andere Künstler der Zeit schmückten die Wände der Kapelle mit meisterhaften Fresken, die Szenen aus dem Leben von Christus und Moses darstellen.

In überwältigender Farbenpracht erstrahlen nach einer 1994 vollendeten Restaurierung die Fresken der Sixtinischen Kapelle.

Stadtteil Trastevere

  • Ist der 13. Stadtteil von Rom am westlichen Ufer des Flusses Tevere
  • Wichtigster Binnenhafen der Stadt
  • Gilt als volkstümliches Viertel der Stadt
  • Viel alte Wohngebäude und enge Gassen
  • Sehr schöne alte Kirchengebäude
  • Dichtes Angebot an Gastronomiebetrieben und kulturelle Angebote

Flohmarkt Trastevere

  • Jeden Sonntagmorgen findet an der Porta Portese im Stadtteil Trastevere früh um sieben Roms bekanntester Flohmarkt (mercato delle pulci) statt.
  • Von 5.00 bis 14.00 Uhr wird auf Porta Portese eigentlich alles angeboten was man sich nur vorstellen kann: Zahnbürsten, kleine Hunde, Taschen, Schuhe, Handys, Bücher, Jeans, Küchengeräten, elektrischen Zwischensteckern, Gürtel, Unterwäsche, usw.
  • Es ist laut und unübersichtlich, aber auch bunt und bezaubernd.
  • Bei den Massen von Leuten, die sich am Sonntagvormittag durch den Markt schieben ist es kein Wunder das auch geklaut wird. Wurde Dir auf Porta Portese oder in Rom selbst was gestohlen, findest du es übrigens mit etwas Glück hier auf dem Markt wieder.

 

Die Sage von Romolus und Remus

Vor langer, langer Zeit lebte in der Stadt Alba Longa in Italien ein König mit Namen Numitor. Sein Bruder Amulius war neidisch, er wollte selbst König sein. Er stieß Numitor vom Thron, jagte ihn aus der Stadt und machte sich selbst zum König. Numitors Sohn ließ er heimlich ermorden. Numitors Tochter, Rhea Silvia, sperrte er als Priesterin in einen Tempel. Rhea Silvia gebar Zwillinge, zwei Knaben. Sie gab ihnen die Namen Romulus und Remus. Als der böse Amulius davon erfuhr, ließ er Rhea Silvia in einem Fluss ertränken.

Die Zwillinge ließ er in einen Weidenkorb legen und in den Fluss Tiber werfen. Nun war Amulius froh. Er glaubte, die Kinder und Enkel seines Bruders wären tot. Aber die Zwillinge Romulus und Remus ertranken nicht. Der Weidenkorb blieb an einem Baum am Ufer des Flusses hängen. Die kleinen Knaben weinten. Das hörte eine Wölfin, die ihre eigenen Kinder verloren hatte. Sie trug die Knaben in ihre Höhle. Sie wärmte sie mit ihrem dichten Fell und säugte Sie. Eines Tages kam ein Schafhirte vorüber. Er fand die Kinder in der Wolfshöhle. Er nahm sie mit nach Hause. Seine Frau pflegte die Knaben wie ihre eigenen Kinder. Romulus und Remus wuchsen heran. Sie spielten mit den anderen Hirtenknaben. Bald waren sie die Anführer der  Jungen. Sie übten auch mit den Waffen, mit Dolch, Schwert, Speer und Schild.

Als Romulus und Remus Männer geworden waren, trafen sie ihren Großvater Numitor. Die Freude war groß! Numitor hatte nun zwei Enkelsöhne. Gemeinsam besiegten sie Amulius und Numitor wurde wieder König in Alba Longa. Romulus und Remus wohnten im Königspalast. Sie blieben aber nicht lange bei ihrem Großvater. Sie wollten in die Welt hinaus. So zogen sie mit ihren Freunden, den Hirten, an den Fluss Tiber. Dort wollten sie eine neue Stadt bauen. Da gab es einen Streit zwischen den Zwillingsbrüdern.

Wer sollte König der neuen Stadt werden? Und wer sollte der Stadt den Namen geben? Die Brüder konnten sich nicht einig werden. Sie gingen als Feinde auseinander. Romulus begann sofort mit dem Bau der Stadt. Mit seinen Freunden hob er einen Graben aus und schüttete einen Erdwall auf. Dann begann er, eine Stadtmauer zu errichten. Remus beobachtete Romulus voller Neid. Eines Tages verspottete Remus seinen Bruder Romulus. Er lachte und sprang über die niedrige Mauer. Romulus wurde so wütend, dass er seinen Bruder totschlug. Nun war Romulus Alleinherrscher der neuen Stadt.

Sie wurde nach ihm Rom genannt. Das war im Jahre 753 vor unserer Zeitrechnung. Aus der kleinen Stadt Rom wurde später das mächtige Rom, die Hauptstadt des römischen Weltreiches.

Römische Gottheiten

Althaia Göttin der Geburt
Amphitrite MeeresgöttinLässt heftige Stürme auf Seen abflauen
Anna Perenna Göttin des neuen Jahres
Anteia Göttin der Gärten und Blumen
Venus Göttin der Liebe, Schönheit und sexuelle Ekstase
Aradia König der Hexen
Arachne Spinnengöttin
Libera Göttin der Fruchtbarkeit
Diana Göttin der Jagd
Minerva Götting von Jagd und Weisheit
Bona-Dea-Terra Göttin der Fruchtbarkeit
Flora Göttin der Blumen und Blüten
Ceres Göttin der Erde
Echidna Schlangengöttin
Ebodia Göttin der Kreuzwege und Durchgänge
 Eos-Aurora Göttin des Sonnenaufgangs
Fauna Erdmutter
Flora Göttin der blühenden Blumen
Furies Rachegöttin
Tellus Göttin der Erde
Trivia Göttin der Hexerei
Juno Göttin der Ehe und Geburt
Vesta Göttin des häuslichen Lebens
Hippona Göttin der Pferde
Justitia Göttin des Rechts
Luna Mondgöttin
Proserpina Göttin der Umwelt
Fortuna Göttin des Glücks
Veritas Göttin der Wahrheit